100% Polyamid: Der neue Passat und Sharan von Volkswagen sind erstmals mit vollplastischen Frontplatten ausgestattet

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100% Polyamid: Der neue Passat und Sharan von Volkswagen sind erstmals mit vollplastischen Frontplatten ausgestattet
Montag, 14. November 2016Beschreibung :

Erstmals in Vollpolyamid hergestellt, ist die Vorderseite des neuen Passat und Sharan von Volkswagen völlig frei von Metallverstärkungen und derzeit auf drei Plattformen implementiert. Zuerst in Golf VII integriert, wird die Frontplatte aus BASF Ultramid® Polyamid nun in den neuen Passat- und Sharan-Modellen vom Volkswagen Konzern eingesetzt. Die erste Frontplatte der Welt, die vollkommen frei von Metallverstärkungen ist, kommt von Be zwischen mehreren Plattformen übertragen werden.

Zuerst integriert mit Golf VII, wird die Frontplatte aus BASF Ultramid® Polyamid jetzt vom Volkswagen Konzern in seinen neuen Passat- und Sharan-Modellen eingesetzt. Seit 2013 hat ein 100% Plastikteil aus Ultramid® B3WG8 das alte Hybridstück aus Polypropylen / Stahl durch den All-in-One-Simulationsdienst der BASF ersetzt. Im Vergleich zu früheren Modellen bietet das Polyamid 6 von BASF erhebliche Einsparungen und Einsparungen bei der Montagezeit und den Kosten. Die weltweit erhältliche Polyamid 6-Klasse wird in zertifizierten Produktionsstandorten mit prozessorientiertem Qualitätsmanagement gefertigt. Damit erfüllt die BASF die Anforderungen der Automobilhersteller hinsichtlich Rentabilität, Versorgungssicherheit und Flexibilität.

Der neue Passat wurde in Europa zum "Auto des Jahres" 2015 gewählt, vor allem dank seiner Innovationen in Sicherheit, Design und allgemeiner Qualität. Mit einem Gewicht von fast 2,6 kg ist die Vorderseite des Passat das größte Polyamidteil des Fahrzeugs. Das verwendete Ultramid® B3WG8 ist zu 40% aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und bietet eine exzellente Ermüdungsbeständigkeit in Kombination mit unerreichter Steifigkeit. Dadurch hat das Kunststoffteil die geforderte dynamische Steifigkeit in definierten Bereichen und erfüllt dabei die Vorgaben des Automobilherstellers für Crashverhalten und Schwingungsverhalten für die Front-End-Baugruppe. Design des Passats ermöglichte es, die Proportionen des Fahrzeugs neu zu interpretieren, indem er eine zusätzliche Note der Dynamik wechselte, unter anderem: abgesenkte Körper, verlängerter Radstand und breitere Räder.

Die Kunststoff-Frontplatte ist dünner als die alte Metall-Variante auf dieser Innovationswelle, indem sie den begrenzten Platzbedarf optimal ausnutzt. Simulation mit Ultrasim®: spezifische Daten zum MaterialDie verschiedenen Belastungssituationen, von denen einige extreme Belastungen mit sich bringen, wurden für Golf VII mit dem Simulationswerkzeug BASF Ultrasim® berechnet.

Die Übertragung der Ergebnisse dieser Berechnungen an die Vorderseite des Passat und des Sharan war kein Problem, da sich Ultrasim® leicht in die gesamte Rechenumgebung des Fahrzeugs beim Automobilhersteller integrieren lässt. Spezielle Daten zu dem Material, insbesondere diejenigen, die im Crashfall bestimmen, stehen für den Kunststoff zur Verfügung. Sie liefern eine genaue Beschreibung der Auswirkungen von Temperatur, Feuchtigkeit und Lastrate.

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